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Immergrüne
Pflanzen setzen
Zum Pflanzen oder Verpflanzen von Nadelgehölzen und immergrünen Laubgehölzen
ist die Saison jetzt ideal. Sie haben ihren Jahreswuchs abgeschlossen. In
dem noch warmen Boden können die Wurzeln gut anwachsen und überstehen
dann auch strenge Winter.
Rasen
Gegen Ende des Monates, sollte der Rasen nochmals gedüngt werden. Jetzt
streuen wir einen Kali betonten Dünger. Das Kali fördert die Festigung
der Zellwände, damit ist der Rasen resistenter gegen Pilzkrankheiten und
übersteht besser den Winter.
Günstiger Zeitpunkt für eine Neuansaat oder eine Rasenrenovation ist,
je nach Regionen von Mitte August bis Mitte September. Wegen der
vorhandenen Bodenwärme keimt das Saatgut sehr rasch. Auch wenn es nicht
mehr so heiss ist, müssen Neuansaaten regelmässig, d.h. alle Tage kurz
gegossen werden. Denn im Keimstadium sind die Wurzeln nur an der Oberfläche
des Bodens zu finden. Bleibt diese Schicht über mehrere Tage trocken,
vertrocknen auch die jungen Gräser.
Die
ersten kühleren Nächte
Wenn angesagt, muss man Gurken, Zucchini, Kürbisse unbedingt ernten.
Blumenzwiebeln
pflanzen
Ab Mitte Monat können wir bereits Vorbereitungen für einen farben-frohen
Frühling treffen. Tulpen und Narzissen sind wohl die bekanntesten. Es
lohnt sich aber auch einmal, etwas unbekanntere Arten und Sorten zu
pflanzen, z.B. bei den Zierlaucharten gibt es die unterschiedlichsten
Grössen und Farben. Werden die Blumenzwiebel in Gittercontainer gelegt,
lassen sich die einzelnen Sorten sehr gut auseinander halten. |
Teich
abdecken
Damit möglichst wenig Laub in den Teich fällt, sollte dieser mit einem
Laubschutznetz abgedeckt werden. Damit leisten wir bereits einen Beitrag
zur Algenbekämpfung vom nächsten Jahr.
Obstbäume
pflanzen
Ab Ende Oktober können Äpfel, Birnen, Pflaumen/Zwetschgen gepflanzt
werden. Kälteempfind- lichere Arten, wie Pfirsich, Aprikose Brombeeren
und Kiwi pflanzt man dagegen besser im Frühjahr.
Rosen pflanzen.
Kompostieren
Im Herbst fällt am meisten Material für den Kompost an. Mit Ausnahme von
Gemüse, das durch Kohlhernie befallen ist (knollenartige Verdichtungen
an den Wurzeln bei Kohlgewächsen), kann alles aus dem Garten kompostiert
werden. Sparrige Teile wie
Tomatenstengel, Sonnenblumen, Äste etc. müssen zerkleinert werden, am
besten mit dem Häcksler (Mietgerät) oder mit der Gartenschere.
Beim Auffüllen des Komposters holziges und krautiges Material mischen.
Zwischendurch immer wieder etwas Kompostbeschleuniger dazu geben. Der
Kompost muss abgedeckt werden, sonst schwemmt der Regen die Nährstoffe
aus. Im Laufe der Verrottung muss der Kompost umgeschichtet werden, damit
Luft in den Kompost kommt. Je feiner die Zusammensetzung war, umso rascher
wird umgeschichtet. Diese Luft wird von den Mikroorganismen benötigt, die
den Umbauprozess vom Grünmaterial zum Kompost vornehmen.
Haben die Mikroorganismen zu wenig Luft, entstehen Fäulnisbakterien.
Ein richtig angelegter und unterhaltener Kompost riecht nie übel, sonst
ist etwas nicht in Ordnung (zu nass, zu trocken, zu wenig Luft, zu
einseitig).
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Eisfreihalter
im Teich
Installieren.
Auch wenn die Teichoberfläche mit einer Eisschicht bedeckt
sind, entstehen in den tiefer liegenden Regionen Faulgase. Damit diese
entweichen können, braucht es immer eine eisfreie Zone. Am einfachsten
erreichen wir das mit einem Eisfreihalter. Auf keinen Fall mit einem
Pickel ein Loch in die Eisschicht schlagen, Die Fische und andere
Lebewesen überleben eine solche Lärmbelästigung nicht.
Bodenbearbeitung
Schwere, zähe Böden mit dem Spaten grobschollig umgraben. So kann der
Frost einwirken und Schollen sprengen. Bei lockerem Boden sollte man nur
mit der Grabgabel lockern, damit wird das Bodenleben weniger gestört. Gründüngung
flach eingraben.
Rosen
Überlange Triebe bis auf Kniehöhe einkürzen, der eigentliche Schnitt
erfolgt erst im Frühjahr. Befallenes Blattwerk auf keinen Fall
kompostieren. Rosenstöcke anhäufeln, mit Erde oder Komposterde. Wurzeln
nicht freilegen! Einige Tannäste über die Rosen verteilen als Kälteschutz
und gegen die Wintersonne.
Fall
– Laub
Nur der Rasen und Wege sollten befreit sein. Unter den Gehölzen kann das
Laub ruhig liegen bleiben (verrottet schnell und gibt einen Winterschutz).
Mit einem Laubhaufen bieten wir Nützlingen einen willkommenen
Unterschlupf. Er muss aber bis im Frühjahr unberührt bleiben – bis die
Tiere ihr Winterquartier verlassen haben.
Wir suchen zu Allerheiligen die Gräber Verstorbener auf und schmücken
sie mit Blumen oder mit Tannengrün, Zäpfen, Eriken, etc.
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